Globale Märkte kämpfen mit beispiellosen Schwankungen, während sich militärische Spannungen rund um den Iran verschärfen und wirtschaftliche Auswirkungen weit über den Nahen Osten hinaus erzeugen. Der Konflikt hat zu starken Ölpreiserhöhungen, Währungsschwankungen und Unterbrechungen der Lieferketten geführt, die sich durch vernetzte Wirtschaftssysteme weltweit ausbreiten.
Energiemärkte waren besonders volatil, mit Brent-Rohöl-Futures, die ihre größten Tageszuwächse seit Monaten verzeichneten, da Händler mögliche Versorgungsunterbrechungen aus einer der weltweit größten ölproduzierenden Regionen einkalkulieren. Die Straße von Hormuz, durch die täglich etwa 20% des weltweiten Öls fließen, bleibt ein kritischer Engpass, den Anleger genau beobachten.