Finanzaufsichtsbehörden untersuchen ungewöhnliche Handelsmuster auf dem Ölterminmarkt, die nur wenige Minuten vor einer bedeutenden Politikankündigung bezüglich der US-Iran-Beziehungen am 25. März stattfanden. Der Zeitpunkt dieser Transaktionen wirft ernsthafte Fragen zu potenziellem Insiderhandel und Marktmanipulation auf.

An dem betreffenden Morgen signalisierte Präsident Trump zunächst die Absicht, iranische Energieinfrastruktur ins Visier zu nehmen, was weltweit sofortige Besorgnis auf den Märkten auslöste. Jedoch, fünfzehn Minuten vor seiner anschließenden Erklärung, in der er diese Drohungen zurücknahm, wechselten ungefähr Tausende von Ölkontrakten den Besitzer in dem, was Marktanalysten als hochgradig verdächtige Handelsaktivität beschreiben.